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Kann man "Glücklichsein" lernen?



Was ist Glück eigentlich?


Was ist Glück für dich? Was macht dich wirklich glücklich? Wann vergisst du wirklich Zeit und Raum um dich herum und bist einfach nur du selber in genau diesem Augenblick?

Ist es nicht manchmal so, dass wir das „Glücklichsein“ auf später verschieben und das ist dann gekoppelt mit diversen Bedingungen? Erst, wenn ich das und das geschafft, erledigt, erreicht habe, dann bin ich glücklich. Erst, wenn ich Betrag xy verdiene, dann bin ich glücklich. Erst, wenn ich meinen Traumjob, Traumpartner, Traumhaus etc. habe, dann bin ich glücklich… Die Liste ist beliebig fortsetzbar und vielleicht erkennst du dich in der einen oder anderen Aussage wieder.

Die Sache ist nur die: Durch diese (zu?) groß gesteckten Ziele, die meist weit in der Zukunft liegen (und manchmal vielleicht gar nicht erreicht werden können), vergessen wir oft auf die kleinen Ziele und somit entgehen uns sehr viele potentielle Glücksmomente. Warum konzentrieren wir uns nicht auf diese und machen einen Schritt nach dem anderen und diesen dafür umso bewusster? Und warum freuen wir uns nicht einfach über jeden noch so kleinen Augenblick des Glücks? Sei es die Sonne, die scheint, die Vögel, die singen, die endlich abgeschlossene Steuererklärung oder der faule Feierabend auf der Couch. Sind es nicht tatsächlich einfach diese kleinen Momente, die uns glücklich machen? Warum sollten wir das Glück immer auf später verschieben und nicht einfach jeden Augenblick genießen und diesem neugierig begegnen?

Wusstest du, dass es mittlerweile einige Schulen in Österreich und Deutschland gibt, an denen „Glück“ tatsächlich als Schulfach unterrichtet wird?

Ja, also stimmt es doch: Glück ist tatsächlich erlernbar. Wir müssen uns das einfach nur immer wieder vor Augen führen.

Warum fangen wir damit nicht einfach einmal morgens mit dem Blick in den Spiegel an? Indem wir uns einfach einmal selber zulächeln und den Tag voller Neugierde begrüßen. Es wäre doch zumindest einen Versuch wert…


 

Wenn das immer so einfach wäre... Stressmanagement und Selbstfürsorge als Basis



Stress ist eine der größten Herausforderungen, die wir in unserem täglichen Leben meistern müssen. Ob beruflicher oder privater Stress, er beeinflusst unser Wohlbefinden und kann negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Doch wie können wir damit umgehen und unser Stresslevel senken?

Hier sind einige Tipps:

Identifiziere deine Stressauslöser

Mach dir bewusst, welche Situationen bei dir Stress auslösen. Wenn du deine Stressauslöser kennst, kannst du besser darauf reagieren und ihnen gezielt entgegenwirken.

Plane Pausen ein

Nimm dir bewusst Zeit für Entspannung und Erholung. Eine kleine Pause zwischendurch kann Wunder bewirken und dir helfen, deinen Stresslevel zu senken.

Achte auf deine Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung mit vielen frischen Lebensmitteln kann dazu beitragen, dass du dich besser fühlst und weniger gestresst bist.

Bewege dich regelmäßig

Sport und Bewegung sind wichtige Stresskiller und können dir helfen, deine Gedanken zu ordnen und deinen Körper zu entspannen. Hier geht es nicht um Leistung, sondern darum, dass dir die Bewegung gut tut - ob das nun Krafttraining, Yoga oder ein entspannter Waldspaziergang ist.

Neben Stressmanagement ist auch Selbstfürsorge ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, glücklich zu sein. Selbstfürsorge bedeutet, sich um sich selbst zu kümmern und auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu achten.

Wie kannst du das erreichen:

Nimm dir Zeit für dich selbst

Lege bewusst Zeiten fest, in denen du dich nur um dich selbst kümmerst. Das können z.B. Abende sein, an denen du dich entspannst und deinen Hobbies nachgehst.

Sei achtsam

Achte auf deine Gedanken und Gefühle und nimm dir bewusst Zeit, um deine Emotionen zu reflektieren.

Pflege soziale Kontakte

Gemeinsam mit anderen Menschen zu lachen und zu sprechen kann ein wunderbares Gefühl des Wohlbefindens auslösen und dir dabei helfen, glücklicher zu werden.

Gönn dir etwas

Verwöhne dich ab und zu mit kleinen Dingen, die dir Freude bereiten. Das können z.B. ein gutes Buch, ein schönes Essen oder ein entspannendes Bad sein.

Wenn du bis hierher gelesen hast, denkst du dir vielleicht: "Das alles habe ich ja schon 1000 Mal in diversen Zeitschriften gelesen oder auf den sozialen Medien gesehen, das kenne ich alles schon und ist nichts Neues...". Das kann ich auch total nachvollziehen. Aber wusstest du, dass man all diese Dinge tatsächlich Schritt für Schritt lernen kann und dass dich Beratungen und Coachings auf dem Weg zu Stressmanagement und Selbstfürsorge unterstützen können?

 

Was Beratungen und Coachings mit Glücklichsein zu tun haben



Neben Stressmanagement und Selbstfürsorge können auch Beratungen und Coachings dazu beitragen, dass du glücklich(er) wirst.

Ein/e gute/r Coach oder Berater*in kann dir dabei helfen, Stressmanagement zu lernen und dich auf dem Weg zur Selbstfürsorge unterstützen.

Gemeinsam erarbeiten wir Wege und Strategien, wie du dein volles Potenzial ausschöpfen kannst und so (wieder) zu mehr Glück findest. Wir überlegen uns, wie du deine kleinen Entspannungsinseln findest und diese im Alltag einsetzen kannst, wie du deine Stressauslöser identifizierst und damit umgehen kannst und wie du achtsamer durchs Leben gehen kannst.

So vielfältig die Themen sind, so vielfältig sind auch die Methoden, die wir dafür anwenden können. Letzlich geht es darum, dass wir einen Weg finden, wie du dein Leben wieder voller Leichtigkeit und Fülle leben kannst. Es steckt so viel Potential in dir, das manchmal einfach nur geweckt werden möchte.

Ich möchte den Beitrag mit einem – wie ich finde – wundervollen Zitat von René Descartes abschließen: Glück ist ein Entschluss. Triff ihn für dich! Jetzt!

Glück ist also tatsächlich eine Einstellung und diese kann man erlernen.


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