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Wenn dein Körper STOP sagt – die Kunst, Grenzen zu setzen

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Viele Menschen bemerken erst spät, dass sie über ihre eigenen Grenzen gegangen sind:

  • Die ständige Müdigkeit, obwohl man „eigentlich“ ausgeschlafen hat.

  • Verspannte Schultern, die sich anfühlen, als trage man die ganze Welt.

  • Oder ein inneres Druckgefühl, das sich kaum benennen lässt.

Oft sendet uns der Körper deutlichere Signale als der Kopf – er sagt STOP, wenn wir es selbst noch nicht tun.


Warum Grenzen so wichtig sind

Grenzen schützen unser inneres Gleichgewicht. Sie zeigen, wo unser „Ja“ endet und unser „Nein“ beginnt. Ohne sie laufen wir Gefahr, uns zu überfordern, uns in Beziehungen zu verlieren oder unsere eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen.

Grenzen setzen heißt nicht, andere abzuweisen. Es bedeutet, die eigene Würde und Energie zu wahren.


Typische Anzeichen, dass deine Grenze überschritten wurde

  • Du sagst „Ja“, obwohl du innerlich „Nein“ fühlst.

  • Dein Körper reagiert mit Verspannungen, Erschöpfung oder Unruhe.

  • Du fühlst dich innerlich ausgelaugt oder benutzt.


Erste Schritte, um gesunde Grenzen zu stärken

  1. Achte auf Körpersignale. Dein Körper meldet sich oft schneller als dein Kopf.

  2. Übe kleine Neins. Nicht jede Bitte musst du erfüllen. Starte im Kleinen.

  3. Sprich klar und respektvoll. Grenzen setzen gelingt am besten ohne Vorwürfe – sondern mit Klarheit.

  4. Erlaube dir Pausen. Auch Nichtstun ist ein legitimes „Ja“ zu dir selbst.


Fazit

Grenzen sind keine Mauern – sie sind Türen mit einer Klinke auf deiner Seite.Du entscheidest, was hinein darf und was draußen bleiben soll. Wenn du lernst, deine Grenzen wahrzunehmen und zu wahren, gewinnst du nicht nur Energie zurück, sondern auch mehr innere Freiheit.


Wenn du spürst, dass es Zeit ist, deine Grenzen bewusster zu achten, begleite ich dich gerne mit meiner Arbeit. Hier findest du meine aktuellen Angebote.

 
 
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